Dienstag, 26. April 2016

Rezension - Allein mit dem Feind - Alexandra Stefanie Höll











Quelle: Egmont Lyx




Inhalt
Leonore Danner führt gemeinsam mit ihrer Großmutter einen Lebensmittelladen in Miami. Der Geschäftsmann Nathan Cole hat es allerdings auf eben diesen Laden abgesehen und zwingt die beiden zu verkaufen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Nathan von der Übernahme abzuhalten, gelingt es Leonore an Bord seiner Yacht zu gelangen. Aufgrund eines unvorhergesehenen Vorfalls fallen Nathan und Leonore über die Reling und stranden auf einer einsamen Insel. Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse kommen sich Leonore und Nathan näher wie sie sich je waren.

Meine Meinung
Zu Beginn lernt der Leser die Hauptcharakter Leonore und Nathan kennen, wie auch einige der wichtigen Nebencharakter. Währenddessen das Buch noch etwas unspektakulär beginnt, spitzt sich die Handlung im weiteren Verlauf immer mehr zu. Aufgrund des für mich eher holprigen Startes, habe ich kurzzeitig überlegt das Buch abzubrechen, konnte mich jedoch nicht dazu durchbringen. Irgendwie war ich von der Inhaltsangabe total fehlgeleitet. Das Buch geht eher in die Richtung Romantic Thrill, was sich vor allem im mittleren Buchteil zeigte. Die Liebesgeschichte in der Story ließ mich dann aber doch durchhalten. Die Geschichte ist aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschrieben, wodurch der Leser die Gedanken und Gefühle eines fast jeden Charakters kennt. Durch diese Erzählweise ermöglichte es die Autorin auch für die Nebencharakter eine zweite Liebesgeschichte zu gestalten, was mir sehr gefallen hat. Außerdem konnte das Ende noch einmal einige Pluspunkte für die Geschichte herausholen.

Zitat
„Ich würde gern einen Ehering tragen, wenn du mir die Ehre erweist und meinen komplett unromantischen Heiratsantrag in einem höllisch lauten Hubschrauber annimmst.“

Bewertung
Leider konnte die Geschichte um Leonore und Nathan meine Erwartungen nicht vollkommen erfüllen, obwohl es durchaus Aspekte gab, die mir gut gefallen haben, konnte mich

die Spannung in dem Buch nicht fesseln. Gewisse Aspekte in dem Buch waren mir unrealistisch und langatmig, was es mir schwer machte mich auf die Story zu konzentrieren. Es gab zwar durchaus gute Ansätze in der Story, jedoch konnten sie meinen Gesamteindruck auf das Buch nicht durchweg verbessern. Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen