Montag, 9. Mai 2016

Rezension - Hardwired - Meredith Wild











Quelle: Egmont Lyx

Inhalt
Nachdem sie ihr Studium abgeschlossen hat, sucht Erika nach einen Investor für ihr Internet-Startup. Dabei trifft sie auf den gutaussehenden und sehr erfolgreichen Selfmade-Milliardär Blake Landon, der ihr Projekt für sich als uninteressant abschmettert. Trotz dessen sucht er den Kontakt mit Erika und je öfter sie auf Blake trifft, umso mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen, wohl wissend, dass sie ihrem Verlangen nach diesem Mann nicht nachgeben sollte, kann sie sich einfach nicht von ihm fernhalten. Doch beide haben ihre Geheimnisse vor den jeweils anderen, deren Offenbarung eine harte Probe für eine Beziehung darstellt.

Zitat
„Manchmal schleicht sich die Liebe ganz plötzlich an, auch wenn man gar nicht auf der Suche danach ist.“

Meine Meinung
Für Hardwired wurde soviel Werbung gemacht, dass ich sehr neugierig auf das Buch wurde und es unbedingt haben musste. Kurz nachdem das Buch dann bei mir eintraf, habe ich auch sofort mit dem Lesen begonnen. Man lernt Erika kennen, am Tag ihrer Universitäts-Abschlussfeier. Der Beginn erinnerte mich sehr an SoG, junge Absolventin der Universität trifft auf reichen, selbstbewussten Milliardär...ich hab das Buch nach ungefähr 30 Seiten noch einmal von vorne begonnen, weil ich am nächsten Tag so recht nicht mehr wusste, was ich da gelesen habe. Beim zweiten Versuch und nachdem Erika ihr Projekt präsentiert und es somit auch zu dem ersten, bewussten Aufeinandertreffen mit Blake kommt, bei dem sich der erste Schlagabtausch geliefert wurde, kam ich dann auch besser mit der Story zu recht. Meredith wird in dem Buch als sehr tough dargestellt,aufgrund ihrer Vergangenheit. Es gibt aber auch Momente in denen sie an sich zweifelt, vorallem in Bezug auf die Beziehung mit Blake.
Blake hingegen ist setzt alles durch was er will, was vor allem Erika oft zur Weißglut bringt.
Beide fühlen sich sehr zu einander hingezogen, was natürlich auch mit einigen detaillierten Sexszenen beschrieben wird. Ich muss allerdings sagen, dass ich es in diesem Buch nicht so störend fand, wie in manch anderem. In dieser Geschichte spielte auch die Vergangenheit beider Protagonisten wieder eine große Rolle. Obwohl ich finde, dass man gerade aus ihrer Vergangenheit noch einiges hätte herausholen könne und mir Erika dafür in gewissen Situationen zu stark wirkt. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass in den Folgebänden dazu noch etwas kommt. Das Buch ist ausschließlich aus der Sicht von Erika geschrieben – auf die Sichtweise von Blake wäre ich wirklich gespannt.

Bewertung
Bei diesem Buch fielen mir zu Beginn mal wieder die vielen Parallelen zu Shades of Grey auf, womit ich immer so meine Probleme habe. Nach einem Neustart konnte ich mich dann allerdings ganz auf das Buch konzentrieren und kam dann auch wesentlich besser voran. Das Buch endet ziemlich unspektakulär. Dennoch liefert es einen recht guten Beginn der Hard-Serie und ich bin gespannt, was die Autorin noch aus der Story in den Folgebänden noch herausgeholt hat.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen