Mittwoch, 1. Juni 2016

Rezension - A Place To Remember Sam&Noel - Karola Löwenstein



Inhalt
Die dreiundzwanzigjährige Samantha Baker gibt alles für ihren Job als Nanny in London. Doch das Glück ist ihr nicht hold. Wieder einmal verliert sie ihre Anstellung. Um ihren Eltern nicht zur Last zu fallen, will sie ein Erbstück ihrer verstorbenen Großtante im Antiquitätenladen A Place to Remember verkaufen.
Dort begegnet sie dem gut aussehenden Noel Carter und sofort liegt ein Knistern in der Luft. Er ist ein moderner Schatzsucher und immer interessiert an besonderen Stücken. Als er ihr für die vergoldete Schildkröte eine viel zu hohe Summe bietet, wird Samantha stutzig und zögert.
Warum ist Noel so spendabel?
Niemand ahnt, welche Geschichte sich hinter der Antiquität verbirgt, und als Sam und Noel ihr auf die Spur kommen, verändert sich alles zwischen ihnen ...

Cover
Das Cover ist ähnlich gestaltet, wie die der vorherigen Bände. Im Hintergrund sind Sehenswürdigkeiten von London, dem Haupthandlungsort der Story zu sehen.
Außerdem ist wieder ein Paar zu sehen, welches wahrscheinlich Samantha und Noel, die Hauptcharakteren des vierten „A Place To Remember“-Band, darstellen soll. Die farbliche Kombination ist wieder einmal sehr stimmig gewählt und lädt zum Träumen ein.

Meine Meinung
Im vierten Band dieser Reihe rückt der Antiquitätenladen zwar etwas weiter in den Hintergrund dennoch ist er ein Bestandteil der Story, da sich Sam und Noel dort kennenlernen.
Diese Story ist eher etwas ruhiger gehalten, obwohl Noel als Frauenheld beschrieben wird, kamen diese Eigenschaften eher selten zum Vorscheinen, was ich jetzt einfach mal dem zu schreibe, dass Noel so hin und weg von Sam ist. Samantha, die als Nanny arbeitet und sich unglücklicherweise schon wieder einen neuen Job suchen muss, kommt sympathisch herüber, konnte mich jedoch auch nicht vollkommen überzeugen. Überzeugen konnte mich hingegen das Geheimnis hinter der vergoldeten Schildkröten, der besonderen Antiquität, dieses Buches und auch Sams wohlbehütetes Familiengeheimnis. Positiv fielen mir auch die Nebencharakter und Freunde von Sam, Bonny und Nancy, auf, die sich in ihren Auffassungen zur Beziehung von Noel und Sam so gar nicht einig sind, da Bonny die verträumte, viel belesene Romantikerin ist und Nancy eher die Realistin.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Story gut durchdacht.

Zitat
„Es sind die kleinen Dinge, die einen glücklich machen.“

Bewertung

Obwohl die „A Place To Remember“-Reihe mich bisher immer in ihren Bann ziehen konnte, hatte ich mit dem inzwischen schon vierten Band ein wenig Problem, was vor allem daran lag, dass mich das Buch trotz interessantem Klappentext nicht dauerhaft in seinen Bann ziehen konnte. Die Story um Sam und Noel bietet jedoch immer wieder interessante Ansatzpunkte.



Reihenfolger der A Place To Remember-Romane:



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