Sonntag, 28. August 2016

Rezension - Lost In Passion - Fabio - Veronika Engler



 









Anna ist ein ruheloser Zugvogel, nach dem Tod ihrer Eltern hat sie jeden Halt verloren, reist um die Welt, kann aber nirgendwo Wurzeln schlagen und lebt ein Leben ohne Verwandte und Freunde. Da treibt das Schicksal sie auf Mallorca in die Arme des dunklen herrischen Mafia-Bosses Fabio. Der findet Gefallen an der hübschen jungen Frau, denn sie ist anders, widerspenstig, stur und redet ihm nicht nach dem Mund. Aber sie genießt es, sich ihm beim Liebesspiel unterzuordnen, ihm in seine dunkle Welt voll Lust und Leidenschaft zu folgen. Bald erlebt sie zuckersüßen Schmerz und absolute Lust, ist ihm mit Haut und Haar verfallen. Doch sie macht einen verhängnisvollen Fehler und schwebt plötzlich in tödlicher Gefahr…

Als Leser begleitet man Anna, die seit dem Tod ihrer Eltern durch das Leben und die Welt reist, immer auf der Suche nach einem Ort, den sie wieder Heimat nennen kann. Auf Mallorca wird Anna unwillentlich vom herrischen Mafia-Boss Fabio entführt. Doch dieser ist nicht gewillt die wiederspenstige Frau so schnell wieder gehen zu lassen und beginnt mit ihr ein Spiel der Lust verbunden mit Unterwerfung und Schmerz. Doch trotz der Gefahr, die von Fabio ausgeht, kann sich Anna seiner nicht entziehen, denn längst steht da mehr zwischen ihnen als nur die lustvollen Stunden.

Lost in Passion – Fabio ist mein erstes Buch der Autorin Veronika Engler, auch wenn ich ihre Werke schon lange verfolge. Gleichzeitig ist es der erste Teil einer Trilogie. Es lässt sich tadellos und angenehm lesen. Abwechelnd taucht der Leser dabei in die Sichtweise von Fabio und Anna, den Hauptprotagonisten, ein.

Die beiden Protagonisten waren mir auf Anhieb sehr sympathisch. Anna lebt von einem Tag zum anderen ohne wirklich zu wissen wo sie hingehört. Sie ist lebhaft, ist sehr direkt und lässt sich von nichts und niemanden so schnell einschüchtern, selbst nicht von dem herrischen Fabio.

Gegensätze ziehen sich an und so ist es natürlich auch bei Fabio, und das nicht nur in ihrer Persönlichkeit sondern auch in dem Spiel der Lust und Unterwerfung. Die erotischen Szenen sind gut beschrieben, treten jedoch nicht komplett in den Vordergrund der Story sondern gliedern sich dabei gut ein.









Wir waren wie Licht und Schatten, die auf eine Weise so unterschiedlich waren und gleichzeitig ohne einander nicht existieren konnten.“



Mit Lost In Passion – Fabio habe ich eine schöne Lesezeit verbracht. Humor, erotische Momente, Spannung und lustige Szenen versüßten mir das, leider viel zu kurze ;) , Lesevergnügen.




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